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Sprüche über Natur

770 Sprüche

Spruchbild: Natur
  1. Natur

    Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen

    4.4
  2. Natur

    Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

    4.4
  3. Natur

    Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten. Ich bin selbst Natur

    4.3
  4. Natur

    Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    Rabindranath Tagore

    4.3
  5. Natur

    Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.

    4.3
  6. Natur

    Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  7. Natur

    Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

    4.3
  8. Natur

    Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    4.2
  9. Natur

    Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

    Konfuzius

    4.2
  10. Natur

    Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  11. Natur

    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    4.2
  12. Natur

    Die Natur ist die beste Apotheke.

    Sebastian Kneipp

    4.2
  13. Natur

    Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    Anton Tschechow

    4.2
  14. Natur

    Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    Dalai Lama

    4.2
  15. Natur

    Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer? Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl seiner Kinder erschaffen?

    4.2
  16. Natur

    Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    Mark Aurel

    4.2
  17. Natur

    Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    Seneca

    4.2
  18. Natur

    Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    Albert Schweitzer

    4.2
  19. Natur

    Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

    4.2
  20. Natur

    Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

    4.2
  21. Natur

    Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

    4.1
  22. Natur

    Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    Albert Schweitzer

    4.1
  23. Natur

    Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.1
  24. Natur

    Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

    Blaise Pascal

    4.1
  25. Natur

    Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    Dalai Lama

    4.1
  26. Natur

    Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für euch haben

    4.1
  27. Natur

    Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.

    4.1
  28. Natur

    Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger

    4.1
  29. Natur

    Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

    4.1
  30. Natur

    Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

    Michel de Montaigne

    4.1
  31. Natur

    Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

    4.1
  32. Natur

    Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    Christian Morgenstern

    4.1
  33. Natur

    Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?

    4.1
  34. Natur

    So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die Welt ist Magie. Die …

    4.1
  35. Natur

    Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

    Novalis

    4.1
  36. Natur

    Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

    4.1
  37. Natur

    Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    Dante Alighieri

    4.1
  38. Natur

    An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

    4.0
  39. Natur

    Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

    Wilhelm von Humboldt

    4.0
  40. Natur

    Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

    4.0