
Viel Kreuzer machen den Gulden.

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Gezeigt wird Spruch 101 - 176 (Seite 2 / 2)Viel Kreuzer machen den Gulden.
Mein Pfennig ist deines Pfennigs Bruder.
Der gestohlene Pfennig gilt so viel als ein anderer.
Ein ersparter Pfennig ist so gut wie der erworbene.
Ein ersparter Pfennig ist zweimal verdient.
Wer den Pfennig nicht achtet, wird keines Gulden Herr.
Mit dem Pfennig fängt man an zu spielen.
Ein ungerechter Pfennig frißt zehn andere.
Böser Pfennig kommt allzeit wieder.
Es ist ein böser Pfennig, der einen Gulden schadet.
Es ist ein guter Pfennig, der einen Gulden erspart.
Mancher sucht einen Pfennig und verbrennt ein Dreierlicht.
Pfennigsalbe schmiert wohl zu Hofe.
Wenn der Pfennig läutet, läuft jedermann zur Kirche.
Ein guter Hausvater muss drei Pfennige haben:
einen Ehrenpfennig,Zehrpfennig und Notpfennig.
An einem Pfennig sieht man, wie ein Gulden gemünzt ist.
Zuviel ist bitter,
und wenn es lauter Honig wäre.
Besser ohne Abendessen zu Bette gehen
als mit Schulden aufstehen
Freundlich abschlagen ist besser
denn mit Unwillen geben.
Wer akzeptiert, muss bezahlen.
Adel, Tugend, Kunst
sind ohne Geld umsunst.
Mit anderer Sachen muss man behutsamer umgehen
als mit seinen eigenen.
Der Arme behält seine Hühner,
der Reiche seine Tochter nicht lange.
Reicher Leute Krankheit und armer Leute Braten
riecht man weit.
Es gilt mir gleich eine Arme oder eine Reiche,
wenn sie nur Geld hat!
Die Armen müssen tanzen,
wie die Reichen pfeiffen.
Die Armen helfen die Füchse fangen,
die Reichen in den Pelzen prangen.
Der Arme isst, wann er was hat,
der Reiche, wann er will.
Armer Leute Gäste gehen früh nach Haus.
Gift findet man nicht in armer Leute Küchen.
Arme Leute sind in ihrem eigenen Haus nicht daheim.
Es verdirbt viel Weisheit in eines armen Mannes Tasche.
Zwischen Armut und Reichtum ist das beste Leben.
Wer Armut ertragen kann, ist reich genug.
Der Armut geht wenig ab,
dem Geize alles.
Wenn die Armut zur Tür eingeht
fliegt die Liebe zum Tempel hinaus.
Armut und Alter, das sind zwei schwere Bürden,
es wär' an einer genug.
Was aus Armut geschieht,
soll man leicht vergeben.
Armut ist keine Schande,
aber ein leerer Sack steht nicht gut aufrecht.
Wer die Augen nicht auftut,
muss den Beutel auftun.
Es ist hart, was Besseres riechen
und was Schlechteres kriegen.
Wer sein Bett verkauft,
muss auf dem Stroh liegen.
Geht es an die Steuer zum gemeinen Nutzen,
so sucht jedermann den Bettelmantel hervor.
Wer nichts im Beutel hat,
muss mit der Haut zahlen.
Wenn der große Beutel kommt,
so verwirft man den kleinen.
So geht es in der Welt,
der eine hat den Beutel, der andere hat das Geld.
Es ist keinem zu verdenken,
der bezahlt sein will.
Wer nicht kann blechen
der lasse das Zechen.
Wer borgt ohne Bürgen und Pfand,
dem sitzt ein Wurm im Verstand.
Wer will verderben,
der borge Geld und kaufe Erben.
Was du mit Gelde nicht bezahlen kannst,
bezahle wenigstens mit Dank.
Alte Diener, Hund und Pferd
sind bei Hof in gleichem Wert.
Leichter ein Dorf vertan
als ein Haus erworben
Ein Edelstein gilt so viel,
als ein reicher Narr dafür geben will
Ehrlich macht reich,
aber langsam geht's her.
Wer sein eigner Herr kann sein,
geh' keinen Dienst bei Herren ein.
E i n Pfennig in der Sparbüchse macht mehr Gerassel,
als wenn sie voll wäre
Das beste Einkommen ist Redlichkeit
Wer will wohl und selig sterben,
lass sein Gut den rechten Erben
Viele Erben machen schmale Teile.
Wer einen Heller erbt,
muss einen Taler bezahlen.
Du hast noch kein Erbe mit ihnen geteilt!
Wenn nicht viel im Fass ist,
kann man nicht viel daraus zapfen
Man soll nicht feilschen,
was man nicht kaufen will
Gib nie das Fell,
wo du mit der Wolle zahlen kannst
Wo ein schöner Fleck ist,
da schmeißt der Teufel ein Kloster hin
oder einen Edelmann
Was die Frau erspart, ist so gut,
als was der Mann erwirbt
Wenn der Mann einlöffelt
und die Frau ausscheffelt,
muss die Wirtschaft zugrunde gehen
Eine Frau kann mit dem Fingerhut mehr verschütten,
als der Mann mit dem Eimer schöpfen kann
Die Frau kann mit der Schürze mehr aus dem Hause tragen,
als der Mann mit dem Erntewagen einfährt.
Freiheit und eigener Herd
sind großes Geldes wert
Man muss mit fremden Sachen behutsamer umgehen
als mit seinen eigenen
Eine Kuh im Frieden
ist besser als drei im Kriege
Besser ein Ei im Frieden
als ein Ochs im Kriege
Fried und ein neugebautes Haus sind nimmer zu teuer
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